Erstellung von Jahresabschlüssen

Aufbauend auf der Mandantenbuchhaltung, die entweder von unseren Mandanten oder von uns bearbeitet wurde, erstellen wir den Jahresabschluss unter Berücksichtigung der handels- und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften.

In Abstimmung mit Ihnen diskutieren wir Bewertungsspielräume, steuerliche Wahlrechte und zeigen Gestaltungsspielräume auf. In Zeiten in denen die Schlagworte Basel II und Rating zunehmend an Bedeutung gewinnen, erfüllen unsere Jahresabschlüsse alle Anforderungen die von Seiten der Banken an einen handelsrechtlichen Jahresabschluss gestellt werden.

Wenn Sie es wünschen erstellen wir die Jahresabschlüsse auch nach Internationalen Standards.

Jahresabschlüsse Kanzlei Trude Bonn
Steuerberater Bonn Jahresabschluss
Kanzlei Rainer Trude

Aktuelle News:

  • Freigrenze für Zuwendungen an Vereinsmitglieder in Baden-Württemberg erhöht

    22.03.2019 10:01 | Nachrichten Steuern

    Das FinMin Baden-Württemberg teilt mit, dass die Freigrenze für Zuwendungen an Vereinsmitglieder in Baden-Württemberg rückwirkend zum 01.01.2019 von 40 auf 60 Euro erhöht wird.

  • BFH: Spendenabzug bei Schenkung unter Ehegatten mit Spendenauflage

    20.03.2019 10:27 | Nachrichten Steuern

    Ein Ehegatte kann eine Spende auch dann einkommensteuerlich abziehen, wenn ihm der Geldbetrag zunächst von dem anderen Ehegatten geschenkt wird. Voraussetzung ist hierfür, dass die Ehegatten zusammenveranlagt werden und dass aufgrund einer Auflage im Schenkungsvertrag die Verpflichtung besteht, den Geldbetrag an einen gemeinnützigen Verein weiterzuleiten. So der BFH (Az. X R 6/17).

  • BFH: Korrektur unzutreffender Rechtsanwendung beim Bauträger

    20.03.2019 10:19 | Nachrichten Steuern

    Der BFH nimmt u. a. Stellung zu der Frage, ob im Rahmen der Rückabwicklung des sog. Reverse-Charge-Verfahrens nach § 13b UStG aufseiten eines Werkunternehmers der begehrten Änderung des Umsatzsteuerbescheids die Vorschrift des § 17 UStG in unmittelbarer bzw. analoger Anwendung entgegengehalten werden kann (Az. XI R 21/17).

  • BFH: Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

    20.03.2019 10:12 | Nachrichten Steuern

    Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob der Erstattungsanspruch auf Grunderwerbsteuer gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG insolvenzrechtlich bereits mit Abschluss des notariell beurkundeten Kaufvertrags (mithin vor dem Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung) aufschiebend bedingt entsteht, wenn der Anspruch auf einem Ereignis beruht, das nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens eingetreten ist (Az. VII R 23/17).

  • Wer zu spät kommt, den bestraft der (automatische) Verspätungszuschlag!

    18.03.2019 15:33 | Nachrichten Steuern

    Wer seine Steuererklärung nicht oder zu spät abgibt, kann mit einem Verspätungszuschlag belangt werden - das ist soweit nichts Neues. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde die bis dahin geltende Ermessensentscheidung durch die Einführung des automatischen Verspätungszuschlags gem. § 152 Abs. 2 AO stark eingeschränkt. Für Besteuerungszeitpunkte ab 2018 heißt das: In vielen Fällen kann die Finanzbehörde nicht mehr selbst entscheiden, ob ein Verspätungszuschlag festgesetzt wird. Vielmehr entsteht dieser ganz ohne Zutun. Der DStV gibt einen Überblick.

Quelle: Datev.de