Laufende Steuerberatung

Solide und qualifizierte Beratung ist die Grundlage einer auf Dauer angelegten und durch vertrauensvolle Zusammenarbeit geprägten Mandantenbeziehung.

Wir betreuen Sie umfassend bei der Erfüllung der gesetzlichen Erklärungspflichten, beraten Sie hinsichtlich der optimalen Ausübung steuerlicher Wahlrechte und der Nutzung von Gestaltungsmöglichkeiten und, sollte die Finanzverwaltung einmal anderer Auffassung sein, vertreten wir Sie auch bei der Durchsetzung Ihrer Rechtsposition.



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Kanzlei Rainer Trude Bonn

Aktuelle News:

  • Verpflichtung zur Zahlung des Erbbauzinses ist bei der Schenkungsteuer nicht abzugsfähig

    15.08.2018 13:49 | Nachrichten Steuern

    Das FG Münster hat entschieden, dass die Verpflichtung zur Zahlung des Erbbauzinses bei Schenkung eines Erbbaurechts nicht von der Bemessungsgrundlage abgezogen werden darf (Az. 3 K 621/16).

  • Hinzurechnung von Aktienverlusten im Jahr 2003 keine unzulässige Rückwirkung

    15.08.2018 13:35 | Nachrichten Steuern

    Das FG Münster entschied, dass die in § 40a Abs. 1 Satz 2 KAGG i. d. F. des Korb-II-Gesetzes vom 22. Dezember 2003 angeordnete Hinzurechnung von Verlusten aus Aktiengeschäften für das Jahr 2003 keine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung darstellt. Gewinnminderungen im Zusammenhang mit einem Wertpapier-Sondervermögen sind danach nicht abzugsfähig. Nach der früheren Rechtslage waren entsprechende Gewinne steuerfrei, während sich Verluste steuermindernd auswirken (Az. 10 K 3981/16).

  • Besteuerungsrecht von Ruhegehaltszahlungen an Hinterbliebene von Grenzgängern nach Artikel 19 Abs. 5 DBA-Schweiz

    10.08.2018 11:19 | Nachrichten Steuern

    Das BMF teilt die Konsultationsvereinbarung mit, die die zuständigen Behörden, gestützt auf Artikel 26 Abs. 3 DBA, am 25. Juli 2018 zur einheitlichen Anwendung und Auslegung des Artikels 19 Abs. 5 des deutsch-schweizerischen DBA in der Fassung des Änderungsprotokolls vom 27. Oktober 2010 abgeschlossen haben (Az. IV B 2 - S-1301-CHE / 07 / 10019-04).

  • BFH: Schadensersatz wegen überhöhter Einkommensteuerfestsetzung kein Arbeitslohn

    08.08.2018 10:50 | Nachrichten Steuern

    Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, unter welchen Voraussetzungen Schadensersatzzahlungen des Arbeitgebers - wegen der Erhöhung der Einkommensteuer des Arbeitnehmers aufgrund nicht ordnungsgemäßen Führens eines Fahrtenbuchs - zu Arbeitslohn führen (Az. VI R 34/16).

Quelle: Datev.de