Finanzbuchhaltung

Von der technischen Seite her bedienen wir uns der Berufsorganisation DATEV eG. Sie gewährleistet die ständige Weiterentwicklung der Software und des angeschlossenen Rechenzentrums und damit, dass die von uns eingesetzten Programme stets auf dem Stand der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen sind.

Die Buchhaltung geht weit über das kontieren und erfassen von Buchungsbelegen hinaus. So geben Finanzbuchführung und Kostenrechnung als Teile der Buchführung schon lange vor Erstellung des Jahresabschlusses zentrale Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. Eine sorgfältig bearbeitete und aussagekräftige Buchhaltung dient dem Unternehmer deshalb als Entscheidungshilfe und ist Grundlage für unsere betriebswirtschaftliche Beratung. Sie bildet gleichzeitig das Fundament für einen qualitativ hochwertigen Jahresabschluss nach Handels- und Steuerrecht.

Wir helfen Ihnen, wenn Sie die Buchführung nicht selbst ausführen können oder wollen. Neben der kompletten Übernahme aller mit der Buchführung verbundenen Aufgaben bieten wir individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen. Beispielsweise können Sie die Belege selbst kontieren und/oder in der Datenverarbeitung erfassen, während wir die letzte Durchsicht der Buchungen übernehmen und Ansprechpartner in Zweifelsfragen bleiben.

Sie möchten Ihre Buchführung selber erstellen? Hierzu stellen wir unseren Mandanten geeignete Softwareprogramme, die ebenfalls von unserem Partner der DATEV eG kommen, zur Verfügung.

Neben den Standardauswertungen

  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • Betriebswirtschaftlichen Auswertungen
  • Summen- und Saldenlisten sowie OPOS Listen

bieten wir individuelle Auswertungen und Leistungen wie

  • Liquiditätsrechnungen
  • Interne und externe Betriebsvergleiche
  • Export von Buchführungsdaten zur Verarbeitung in weiterführenden Programmen
  • Import von Fremdbuchführungen für Zwecke der individuellen Auswertung

und vieles mehr an.

Finanzbuchhaltung Bonn
Steuerberater in Bonn
Steuerberater Rainer Trude
Steuerberatung BuchhaltungTrude und Kollegen

Aktuelle News:

  • Familienfreundliche Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

    14.10.2019 07:45 | Nachrichten Wirtschaft

    In der Erwerbsbeteiligung von Frauen steckt großes Potenzial für die Fachkräftesicherung hierzulande. Der DIHK fordert deshalb, den Ausbau der Ganztagesbetreuung mit hoher Priorität voranzutreiben. Doch auch die Betriebe müssen umsteuern. Sie sind gut beraten, ihre Personalarbeit strategisch auf Familienfreundlichkeit hin auszurichten. Dabei kann der "Fortschrittsindex Vereinbarkeit" helfen. Dieses Instrument bietet Unternehmen Anreize, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern, sich zu vergleichen und Ansatzpunkte für neue, individuelle Lösungen zu finden.

  • Verbraucherpreise September 2019: +1,2 % gegenüber September 2018

    11.10.2019 11:34 | Nachrichten Wirtschaft

    Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im September 2019 um 1,2 % höher als im September 2018. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate damit erneut ab. Im Vergleich zum Vormonat August 2019 blieben die Verbraucherpreise im September 2019 unverändert.

  • Exporte im August 2019: -3,9 % zum August 2018

    10.10.2019 11:05 | Nachrichten Wirtschaft

    Im August 2019 wurden von Deutschland Waren im Wert von 101,2 Mrd. Euro exportiert und Waren im Wert von 85,0 Mrd. Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im August 2019 um 3,9 % und die Importe um 3,1 % niedriger als im August 2018.

  • Juli 2019: 0,2 % mehr Unternehmensinsolvenzen als im Juli 2018

    10.10.2019 09:01 | Nachrichten Wirtschaft

    Im Juli 2019 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.644 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 0,2 % mehr als im Juli 2018.

  • HWWI-Rohstoffpreisindex im September im Plus

    09.10.2019 16:58 | Nachrichten Wirtschaft

    Im September stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex im Durchschnitt um 4,2 % (in Euro: +5,3 %) gegenüber dem Vormonat und notierte bei 110,3 Punkten (in Euro: 111,2 Punkten). Vor allem der Index für Energierohstoffe erhöhte sich aufgrund von steigenden Rohöl- und Erdgaspreisen um +4,8 % (in Euro: +5,9 %). Dagegen blieben die Indices für Industrierohstoffe sowie Nahrungs- und Genussmittel nahezu auf dem Niveau des Vormonats, wobei weiterhin die Preisentwicklung einzelner Rohstoffe vom Handelskonflikt zwischen den USA und China beeinflusst wurde.

  • Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im August 2019

    08.10.2019 08:27 | Nachrichten Wirtschaft

    Wie das BMWi mitteilt, ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August im Vergleich zum Vormonat um 0,3 % gestiegen. Ausschlaggebend war eine um 0,7 % höhere Erzeugung in der Industrie. Die Produktion im Baugewerbe ging dagegen um 1,5 % zurück.

  • Leichte Stimmungsaufhellung im Mittelstand - Geschäftsklima bei den Großunternehmen gibt weiter nach

    07.10.2019 11:06 | Nachrichten Wirtschaft

    Nach einer deutlichen Verschlechterung im Vormonat hat sich das mittelständische Geschäftsklima im September etwas erholt und steigt um 1,1 Zähler auf ein Niveau, das in etwa dem langjährigen Durchschnitt entspricht. Ursächlich für die Erholung ist vor allem die Beurteilung der aktuellen Lage der Mittelständler, die sich um 2,0 Zähler auf 12,2 Saldenpunkte verbessert. Mit Blick auf die kommenden sechs Monate setzt sich der seit Ende 2018 aufkommende Pessimismus unter den Mittelständlern fort.

  • Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August 2019

    07.10.2019 09:07 | Nachrichten Wirtschaft

    Wie das BMWi mitteilt, sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August gegenüber dem Vormonat um 0,6 % zurückgegangen.

  • Konjunktur kühlt weiter ab - Industrie in der Rezession

    02.10.2019 14:31 | Nachrichten Wirtschaft

    Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für Deutschland deutlich nach unten korrigiert. Waren sie im Frühjahr noch von einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,8 % im Jahr 2019 ausgegangen, erwarten sie nun nur noch 0,5 %.

Quelle: Datev.de