Finanzbuchhaltung

Von der technischen Seite her bedienen wir uns der Berufsorganisation DATEV eG. Sie gewährleistet die ständige Weiterentwicklung der Software und des angeschlossenen Rechenzentrums und damit, dass die von uns eingesetzten Programme stets auf dem Stand der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen sind.

Die Buchhaltung geht weit über das kontieren und erfassen von Buchungsbelegen hinaus. So geben Finanzbuchführung und Kostenrechnung als Teile der Buchführung schon lange vor Erstellung des Jahresabschlusses zentrale Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. Eine sorgfältig bearbeitete und aussagekräftige Buchhaltung dient dem Unternehmer deshalb als Entscheidungshilfe und ist Grundlage für unsere betriebswirtschaftliche Beratung. Sie bildet gleichzeitig das Fundament für einen qualitativ hochwertigen Jahresabschluss nach Handels- und Steuerrecht.

Wir helfen Ihnen, wenn Sie die Buchführung nicht selbst ausführen können oder wollen. Neben der kompletten Übernahme aller mit der Buchführung verbundenen Aufgaben bieten wir individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen. Beispielsweise können Sie die Belege selbst kontieren und/oder in der Datenverarbeitung erfassen, während wir die letzte Durchsicht der Buchungen übernehmen und Ansprechpartner in Zweifelsfragen bleiben.

Sie möchten Ihre Buchführung selber erstellen? Hierzu stellen wir unseren Mandanten geeignete Softwareprogramme, die ebenfalls von unserem Partner der DATEV eG kommen, zur Verfügung.

Neben den Standardauswertungen

  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • Betriebswirtschaftlichen Auswertungen
  • Summen- und Saldenlisten sowie OPOS Listen

bieten wir individuelle Auswertungen und Leistungen wie

  • Liquiditätsrechnungen
  • Interne und externe Betriebsvergleiche
  • Export von Buchführungsdaten zur Verarbeitung in weiterführenden Programmen
  • Import von Fremdbuchführungen für Zwecke der individuellen Auswertung

und vieles mehr an.

Finanzbuchhaltung Bonn
Steuerberater in Bonn
Steuerberater Rainer Trude
Steuerberatung BuchhaltungTrude und Kollegen

Aktuelle News:

  • Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2019

    13.09.2019 11:15 | Nachrichten Wirtschaft

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Schwächephase. Nach dem guten Einstieg in das laufende Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um preisbereinigt 0,4 % schwächte sich die gesamtwirtschaftliche Leistung im zweiten Quartal um 0,1 % ab. Ein stärkerer Abschwung oder gar eine ausgeprägte Rezession sind lt. BMWi gegenwärtig nicht zu erwarten. Allerdings zeichnet sich nach den Indikatoren auch noch keine konjunkturelle Trendwende zum Besseren ab.

  • Grundsteuerreform - die Chance zum Bürokratieabbau ist da

    13.09.2019 09:32 | Nachrichten Wirtschaft

    Viele Unternehmen verfolgen die Diskussion zur Reform der Grundsteuer mit Interesse. In der Anhörung des Bundestages hat sich der DIHK erneut dafür stark gemacht, die Unternehmen durch die Neuregelung - die auch gewerblich genutzte Grundstücke betrifft - nicht zusätzlich zu belasten. Der DIHK bedauert, dass der vorliegende Gesetzentwurf im Kern in der Systematik eines wertorientierten Modells bleibt, dessen hohe Komplexität Betrieben und Finanzverwaltung einen enormen Bürokratieaufwand bescheren würde. Immerhin beinhaltet der Entwurf eine Öffnungsklausel, die den Ländern die Einführung des einfachen Flächenmodells ermöglicht.

  • ifo Institut senkt Prognose für das Wirtschaftswachstum - es droht eine Rezession

    13.09.2019 09:20 | Nachrichten Wirtschaft

    Das ifo Institut hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum für dieses und kommendes Jahr gesenkt. Statt 0,6 Prozent erwarten die Forscher nun für 2019 nur noch 0,5 Prozent. Der deutschen Wirtschaft drohe eine Rezession. Die Schwäche in der Industrie breite sich wie ein Ölfleck nach und nach in andere Wirtschaftszweige aus, wie beispielsweise in die Logistik.

  • IMK-Konjunkturindikator springt auf „rot“ - Strategisches Investitionsprogramm kann Folgen einer Rezession mildern

    12.09.2019 10:01 | Nachrichten Wirtschaft

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden drei Monaten eine Rezession erlebt, ist in den letzten Wochen noch einmal drastisch gestiegen. Das zeigen die neuesten Werte, die der Konjunkturindikator des IMK der Hans-Böckler-Stiftung liefert.

  • Verbraucherpreise August 2019: +1,4 % gegenüber August 2018

    12.09.2019 09:40 | Nachrichten Wirtschaft

    Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) - lag im August 2019 um 1,4 % höher als im August 2018. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate damit ab (Juli 2019: +1,7 %). Im Vergleich zum Vormonat Juli 2019 sanken die Verbraucherpreise im August 2019 um 0,2 %.

  • 0,7 % mehr Gründungen größerer Betriebe im 1. Halbjahr 2019

    12.09.2019 09:36 | Nachrichten Wirtschaft

    Im 1. Halbjahr 2019 wurden in Deutschland rund 64.000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 0,7 % mehr als im 1. Halbjahr 2018.

  • Jeder Zweite will Vertrauensarbeitszeit und Recht auf Homeoffice

    12.09.2019 07:12 | Nachrichten Wirtschaft

    Mobiles Arbeiten ohne festen Schreibtisch, flache Hierarchien und Vertrauensarbeitszeit: Die große Mehrheit der Berufstätigen ist offen für moderne Arbeitskonzepte, die auch unter dem Schlagwort „New Work“ zusammengefasst werden. Neun von zehn (92 Prozent) stehen New-Work-Konzepten sehr oder eher aufgeschlossen gegenüber - nur 6 Prozent lehnen diese ab. Das u. a. sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Bitkom-Befragung.

  • Deutschland an der Schwelle zur Rezession

    11.09.2019 13:14 | Nachrichten Wirtschaft

    Der deutschen Wirtschaft steht eines der schwächsten Jahre seit der Finanzkrise bevor. Das IfW Kiel rechnet für 2019 nur noch mit einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 0,4 Prozent, 0,2 Prozentpunkte weniger als bislang prognostiziert. Mitte nächsten Jahres dürfte die Konjunktur aber wieder anziehen. 2021 zeichnet sich erstmals wieder ein Defizit in den öffentlichen Haushalten ab.

  • 1. Halbjahr 2019: 3,7 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im 1. Halbjahr 2018

    11.09.2019 09:13 | Nachrichten Wirtschaft

    Im 1. Halbjahr 2019 meldeten die deutschen Amtsgerichte 9.604 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3,7 % weniger als im 1. Halbjahr 2018.

Quelle: Datev.de